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Landingpage für B2B: so wird aus Besuchern eine Anfrage
Kurz gesagt: Eine Landingpage ist eine Seite mit genau einem Ziel – meist einer Anfrage oder einem Termin. Sie spricht eine bestimmte Zielgruppe an, sagt in der ersten Bildschirmhöhe, was der Besucher davon hat, räumt Zweifel aus und macht die Kontaktaufnahme so einfach wie möglich.
Webseite oder Landingpage?
Die Webseite stellt Ihr Unternehmen als Ganzes vor. Eine Landingpage ist auf eine Zielgruppe und ein Angebot zugeschnitten – zum Beispiel für Entscheider aus dem Maschinenbau, die Sie über LinkedIn ansprechen. Je genauer Seite und Ansprache zusammenpassen, desto eher folgt eine Anfrage.
Die Bausteine einer wirksamen Landingpage
- Überschrift mit Nutzen: In einem Satz, was der Besucher davon hat – in seiner Sprache, nicht in Ihrer Fachsprache.
- Problem erkennen lassen: Zwei, drei typische Situationen Ihrer Zielgruppe. Wer sich wiedererkennt, liest weiter.
- Lösung und Ablauf: Wie Sie vorgehen – in wenigen klaren Schritten. Das nimmt die Unsicherheit vor dem ersten Kontakt.
- Vertrauen: Ein Gesicht und ein Name als Ansprechpartner, echte Referenzen oder Kundenstimmen, sobald vorhanden, und ein vollständiges Impressum.
- Häufige Fragen: Kosten, Aufwand, Dauer, Ablauf – offen beantwortet.
- Ein klarer nächster Schritt: Ein Hauptbutton mit eindeutiger Beschriftung wie „Kostenloses Erstgespräch anfragen“ – und ein kurzes Formular mit möglichst wenigen Pflichtfeldern.
Technik, die man nicht sieht – aber merkt
- Ladezeit: Schnell muss sie sein, gerade im Mobilnetz. Große Bilder, viele externe Skripte und Schriften von fremden Servern bremsen.
- Mobilansicht: Viele Entscheider öffnen Links aus LinkedIn auf dem Smartphone. Texte, Buttons und Formular müssen dort genauso gut funktionieren.
- Datenschutz: Ohne unnötige Cookies und Tracking-Dienste ist meist kein Cookie-Banner nötig – das ist angenehmer für Besucher und einfacher in der DSGVO-Umsetzung.
- Barrierefreiheit: Gute Kontraste, lesbare Schriftgrößen und eine Bedienung per Tastatur helfen allen Besuchern.
Gefunden werden: SEO und GEO
Damit eine Seite bei Google gefunden wird (SEO), braucht sie einen aussagekräftigen Titel, eine klare Gliederung mit Überschriften, Inhalte zu den Fragen der Zielgruppe und saubere technische Grundlagen. Für KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten von Google (GEO) helfen zusätzlich klare, zitierfähige Antworten, strukturierte Daten und eindeutige Angaben dazu, wer Sie sind, was Sie anbieten und wo Sie tätig sind.
Checkliste
- Eine Zielgruppe, ein Angebot, ein Ziel
- Überschrift nennt den Nutzen
- Problem, Lösung und Ablauf in wenigen Absätzen
- Ansprechpartner mit Foto und Name
- Häufige Fragen beantwortet
- Ein klarer Hauptbutton und ein kurzes Formular
- Schnell und gut bedienbar auf dem Smartphone
- Titel, Beschreibung, Überschriften und strukturierte Daten gepflegt
Häufige Fragen
Was ist eine Landingpage?
Eine Landingpage ist eine Seite mit genau einem Ziel, meist einer Anfrage oder einem Termin. Sie ist auf eine bestimmte Zielgruppe und ein Angebot zugeschnitten.
Wie viele Felder sollte ein Anfrageformular haben?
So wenige wie möglich. Name, Unternehmen und E-Mail-Adresse reichen meist als Pflichtfelder; alles Weitere kann im Gespräch geklärt werden.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
SEO (Suchmaschinenoptimierung) sorgt dafür, dass eine Seite bei Google und anderen Suchmaschinen gefunden wird. GEO (Generative Engine Optimization) zielt darauf, dass KI-Suchen wie ChatGPT oder Perplexity die Inhalte verstehen und als Quelle nennen.
Brauche ich für eine Landingpage einen Cookie-Banner?
Nicht zwingend. Wenn die Seite keine Cookies oder Tracking-Dienste verwendet, die eine Einwilligung erfordern, ist in der Regel kein Cookie-Banner nötig. Im Einzelfall sollte das geprüft werden.
Eine Landingpage, die zu Ihrer Zielgruppe passt
AlpenVertrieb baut schnelle, klare Webseiten und Landingpages – abgestimmt auf die Zielgruppen, die wir über LinkedIn ansprechen. Im kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Ihr Vorhaben.
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